Viele Menschen träumen davon, ein E-Commerce-Geschäft zu starten, aber die Realität, einen Onlineshop aufzubauen, kann mitunter überwältigend erscheinen.
In diesem Artikel erfährst du mehr über die fünf grundlegenden Schritte, wie du ein E-Commerce-Geschäft startest, welche Kosten voraussichtlich anfallen werden, und du erhältst zusätzliche Tipps für den Start deines Unternehmens.
So startest du dein E-Commerce-Geschäft
Um erfolgreich im Onlinehandel durchzustarten, solltest du mit der Definition deiner Zielgruppe beginnen und die für dich passenden Produkte wählen. Anschließend kannst du mit Shopify einen ansprechenden Onlineshop erstellen und effektive Marketingstrategien entwickeln.Was ist ein E-Commerce-Geschäft?
Ein Electronic-Commerce-Geschäft, auch bekannt als E-Commerce, ist ein Unternehmen, das Waren oder Dienstleistungen online kauft und verkauft. Es operiert über Apps, Websites, soziale Medien oder Online-Marktplätze. E-Commerce-Unternehmen können kleine Betriebe sein, die von einer Person geführt werden, oder große globale Unternehmen, die einen oder mehrere Vertriebskanäle nutzen, um Kund:innen zu erreichen. Beispiele für Unternehmen, die E-Commerce nutzen, sind Softwarefirmen, Bekleidungsmarken und Abo-Dienste.
Arten von E-Commerce
E-Commerce kann in verschiedene Arten unterteilt werden, je nachdem, wer die Teilnehmer:innen sind und wie die Transaktionen ablaufen. Die gängigsten Arten sind Business-to-Consumer (B2C), Business-to-Business (B2B), Consumer-to-Consumer (C2C) und Consumer-to-Business (C2B). Im B2C-Modell verkaufen Unternehmen ihre Produkte direkt an Endverbraucher:innen, während im B2B-Modell Geschäfte zwischen Unternehmen abgewickelt werden. C2C-Plattformen ermöglichen es Verbraucher:innen, Waren untereinander zu handeln, und im C2B-Modell bieten sie Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen an.
Starte ein E-Commerce-Geschäft in 5 Schritten
Von Nebentätigkeiten im Homeoffice bis hin zu den größten, weltweit bekannten Marken – E-Commerce ermöglicht es Unternehmer:innen, Kund:innen kostengünstig auf der ganzen Welt zu erreichen.
1. Finde Produktideen und entscheide, was du verkaufen möchtest
Der erste Schritt beim Aufbau eines E-Commerce-Geschäfts besteht darin, zu wissen, welche Produkte du an Verbraucher:innen verkaufen möchtest. Dies ist oft der herausforderndste Teil beim Start eines neuen Online-Geschäfts.
Bewertung deiner Idee
Du hast eine Idee für dein Online-Geschäft, aber wie kannst du sicher sein, dass sich die entsprechenden Produkte auch gut verkaufen lassen? Nutze diese Beiträge, um deine Produktideen sowie potenzielle Märkte zu validieren:
In diesem Video (auf Englisch) zeigen wir dir, wie du Produkte erfolgreich findest und validierst:
Nachdem du eine solide Produktidee gefunden hast, besteht der nächste Schritt darin, herauszufinden, wie du deine Produkte beschaffen kannst.
2. Recherchiere deine Konkurrenz und schreibe einen Businessplan
Du hast dein Produkt gefunden, sein Potenzial untersucht und Lieferant:innen gefunden. Bevor du dein E-Commerce-Geschäft startest, musst du mehr über deine direkte Konkurrenz erfahren, um zu wissen, womit du es zu tun hast und wie sich deine Marke von der Konkurrenz abheben kann.
Ein Businessplan
Wenn du deine Wettbewerbsforschung abgeschlossen hast, ist es Zeit, einen Businessplan zu schreiben. Es handelt sich dabei um deinen Fahrplan, um Ideen zum Leben zu erwecken. Businesspläne sind großartig für die Priorisierung und helfen dir zu entscheiden, auf welche Aufgabe du dich schrittweise konzentrieren solltest. Ein Businessplan hebt auch die Mission deines Unternehmens hervor, um Investor:innen und Mitarbeiter:innen die Kernwerte deiner Marke zu zeigen.
Entwickle deinen Plan mit einer Vorlage:
3. Wähle ein Logo und einen Namen und richte deinen Onlineshop ein
Abgesehen davon, dass du Produkte für den Online-Verkauf finden musst, solltest du dich ebenfalls frühzeitig um die Markenbildung deines E-Commerce-Geschäfts kümmern. Du musst einen Namen wählen, ein Logo entwerfen und eine verfügbare Domain auswählen.
Suchmaschinenoptimierung verstehen
Du bist fast bereit, um deinen Onlineshop aufzubauen? Bevor du jedoch richtig loslegst, solltest du sicherstellen, dass du die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) verstanden hast, nämlich den Prozess, der sicherstellt, dass deine Website in den Google-Suchergebnissen erscheint.
Vertriebskanäle wählen
Eine der besten Möglichkeiten, neue Kund:innen zu erreichen, besteht darin, sie dort zu finden, wo sie bereits einkaufen. Die richtige Mischung von Vertriebskanälen hängt von deinen Produkten und deiner Zielgruppe ab.
4. Wähle eine Versandstrategie und setze dir Marketingziele
Wenn du kurz vor dem Start deines neuen Unternehmens stehst, gibt es mehrere Versand- und Fulfillment-Aspekte, die du vorbereiten musst. Es ist auch eine gute Idee, deine wichtigsten Leistungsindikatoren (KPIs) im Voraus festzulegen, damit du nach deinem Start weißt, welche Erfolgskennzahlen du primär verfolgen solltest.
Zahlungsmethoden und Sicherheit
Im E-Commerce gibt es verschiedene Zahlungsmethoden, die den Kund:innen angeboten werden können, wie z.B. Kreditkarten, PayPal, Sofortüberweisung und Vorkasse. Es ist entscheidend, dass diese Zahlungsmethoden sicher und zuverlässig sind, um das Vertrauen der Kund:innen zu gewinnen und Betrug zu verhindern. Zu den Sicherheitsmaßnahmen gehören die SSL-Verschlüsselung, die den Datenverkehr zwischen den Kunden oder Kundinnen und der Website schützt, Firewall-Schutz, der unbefugten Zugriff verhindert, und regelmäßige Sicherheitsupdates, um Schwachstellen zu beheben.
5. Starte dein Geschäft
Jetzt, wo du bereit bist, solltest du dich primär auf die Vermarktung deiner Produkte konzentrieren. Der Schlüssel zum erfolgreichen digitalen Marketing liegt darin, einen Aspekt besonders im Auge zu haben: das Generieren von Traffic. Du bist jetzt auf dem richtigen Weg und hast wahrscheinlich bereits einige Verkäufe erzielt. Es ist Zeit, ernsthaft in die Vermarktung deines Shops zu investieren.
Grundlagen des E-Mail-Marketings
Newsletter sind ein grundlegender Bestandteil des E-Mail-Marketings. Sie ermöglichen es Onlinehändler:innen, regelmäßig mit ihren Kund:innen zu kommunizieren und relevante Inhalte sowie Angebote direkt in deren E-Mail-Postfächer zu senden. Dies verbessert das Kauferlebnis und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Wiederkäufen.
Traffic über soziale Medien generieren
Soziale Medien sind eine effektive Möglichkeit, Besucher:innen auf deinen Onlineshop zu lenken. Durch regelmäßige Beiträge, interaktive Inhalte und ansprechende Bilder kannst du deine Zielgruppe ansprechen und Engagement erzeugen. Die Nutzung von Plattformen wie Instagram, Facebook, TikTok und Pinterest hilft dabei, eine Community aufzubauen und potenzielle Kundschaft auf deine Produkte aufmerksam zu machen. Influencer-Marketing und gezielte Social-Media-Kampagnen können diesen Effekt zusätzlich verstärken.
Traffic und Conversions durch bezahlte Werbung generieren
Bezahlte Werbung ist eine leistungsstarke Methode, um gezielt Traffic auf deinen Onlineshop zu bringen. Plattformen wie Google Ads, Facebook Ads und TikTok Ads ermöglichen es dir, genau definierte Zielgruppen mit personalisierten Anzeigen anzusprechen. Eine Kombination aus Suchmaschinenwerbung (SEA), Display-Werbung und Retargeting-Kampagnen kann nicht nur die Besucherzahlen erhöhen, sondern auch die Conversion-Rate steigern, indem Interessenten erneut angesprochen werden.
Optimierungen für höhere Conversion Rates
Um aus Besucher:innen zahlende Kund:innen zu machen, sind gezielte Optimierungsmaßnahmen erforderlich. Dazu gehören eine benutzerfreundliche Website, schnelle Ladezeiten, eine klare Navigation und überzeugende Produktbeschreibungen. A/B-Tests helfen dabei, die Wirksamkeit verschiedener Elemente wie Call-to-Action-Buttons, Produktbilder und Preisgestaltungen zu analysieren. Zudem können personalisierte Empfehlungen und ein optimierter Checkout-Prozess die Kaufwahrscheinlichkeit erheblich steigern.
Analysen nutzen, um Erkenntnisse zu gewinnen
Die Nutzung von Daten und Analysen ist entscheidend für den Erfolg eines E-Commerce-Geschäfts. Tools wie Google Analytics, Facebook Pixel und Shopify Analytics bieten wertvolle Einblicke in das Verhalten der Besucher:innen. Durch das Tracking von Kennzahlen wie Absprungrate, Conversion-Rate und durchschnittlicher Warenkorbwert können Schwachstellen identifiziert und gezielt verbessert werden. Regelmäßige Analysen helfen dabei, Marketingstrategien zu optimieren und langfristig den Umsatz zu steigern.
5 Tipps, wie du ein E-Commerce-Geschäft startest
1. Vergiss die Rentabilität im ersten Jahr
Das Projekt, ein E-Commerce-Geschäft zu starten, ist ein Marathon und kein Sprint. Miss den Geschäftserfolg im ersten Geschäftsjahr nicht an der Rentabilität. Gib dir eine Frist von 18 bis 24 Monaten, damit dein Geschäft Fuß fassen kann. Nutze dein erstes Jahr, um zu testen, zu wiederholen und Verkäufe in dein Geschäft zu reinvestieren, indem du unten genannte Budgetrichtlinien befolgst.
2. Kenne deine Zielgruppe
Außer der Entwicklung oder Beschaffung von Produkten wirst du die meiste Zeit damit verbringen, die Aufmerksamkeit von Kund:innen zu gewinnen. Die Herausforderung dabei? Du möchtest deine Produkte den richtigen Kund:innen zeigen, und das sind diejenigen, die tatsächlich auf deiner Seite einkaufen werden. Das Verständnis dieser Menschen, a.k.a. deiner Zielgruppe, kann dir helfen, sie schneller zu erreichen und mehr Verkäufe zu erzielen.
3. Verkaufe ein gefragtes Produkt
Erstelle oder verkaufe ein großartiges Produkt mit nachgewiesener Marktnachfrage. Schau dir die Top-Einzelhändler:innen von heute an – Allbirds, Tushy, Bombas – und du wirst feststellen, dass sie alle erstklassige Produkte verkaufen.
„Produktqualität ist entscheidend, denn ein gutes Produkt verkauft sich von selbst“, sagt Eric Even Haim, CEO der Upsell- und Cross-Sell-App ReConvert. „Wenn du ein großartiges Produkt mit einem hungrigen Publikum kombinierst, wird dein Marketing zehnmal einfacher.“
Eric erklärt, dass neue Produkte nicht das „nächste große Ding“ sein müssen. Du musst nur nach wachsenden Trends und Märkten suchen, in denen Kund:innen noch unterversorgt sind.
„Steige dann ein mit einem exzellenten Produkt und gib ihnen, was sie wollen“, sagt Eric.
Zwei Orte, um Marktnachfrage zu finden, sind:
- Google Trends, wo du Themen recherchieren kannst, nach denen Menschen suchen
- Trends.co, das Daten verwendet, um Trends und Geschäftsmöglichkeiten vorherzusagen, bevor sie populär werden (auf Englisch)
Wenn du ein großartiges Produkt mit einem hungrigen Publikum kombinierst, wird dein Marketing zehnmal einfacher.
Eric Even Haim, CEO, ReConvert
4. Experimentiere mit Marketing und Werbung
Es ist wichtig, dein Unternehmen nach dem Geschäftsstart zu bewerben. Zunächst wirst du verschiedene Marketingstrategien ausprobieren, um zu verstehen, wo dein Publikum sich aufhält und am besten auf deinen Inhalt reagiert.
Teste verschiedene Online-Marketing-Strategien, wie:
- Affiliate-Marketing
- Instagram-Anzeigen
- Website-Pop-ups
- Upsells und Cross-Sells beim Checkout
- Organische Suche
- Content-Marketing
- Kund:innenbindungsprogramme
„Der Erfolg hängt von deiner Fähigkeit ab, zu experimentieren, zu testen und deine Werbe- und Marketingstrategien zu analysieren“, sagt Stephen Light, CEO und Mitinhaber des Matratzenunternehmens Nolah. „Experimentieren ist der beste Weg, um zu vermeiden, dass du Annahmen über dein Publikum triffst, die dir eher schaden als helfen.“
Stephen empfiehlt, offen für Fehler zu sein, besonders wenn du gerade erst anfängst. Nutze die Daten, die du sammelst, um effektivere Kampagnen zu erstellen, die Traffic und Gewinn generieren.
„Außerdem kann die Optimierung deiner Werbekampagnen und das Sammeln von Daten darüber, wie deine Kund:innen darauf reagieren, helfen, die Funktionen auf deiner Website zu gestalten“, sagt Stephen.
Experimentieren ist der beste Weg, um zu vermeiden, dass du Annahmen über dein Publikum triffst, die dir eher schaden als helfen.
Stephen Light, CEO, Nolah
5. Investiere in Outreach und Linkbuilding
Ein weiterer Tipp für neue E-Commerce-Shops ist es, einen Outreach- und Linkbuilding-Plan zu haben. Diese Strategien können dir helfen, deine SEO-Rankings bei Google zu verbessern. „Je früher du einen Ansatz hast, um Links aufzubauen und deine Website bekannt zu machen, desto eher werden Suchmaschinen deine Website innerhalb ihrer Nische als Autorität anerkennen“, sagt der in Großbritannien ansässige SEO-Berater James Taylor.
„Suchmaschinen sehen einen Link von einer Autoritätsquelle als Vertrauensvotum für deine Website. Je mehr Links du von vertrauenswürdigen Websites hast, desto mehr werden Suchmaschinen dir vertrauen.“
James empfiehlt neuen E-Commerce-Shop-Besitzer:innen und Marketer:innen, frühzeitig in digitale Öffentlichkeitsarbeit und Linkbuilding-Kampagnen zu investieren. Dies legt den Grundstein für langfristigen SEO-Erfolg, sodass du höher bei Google eingestuft wirst, mehr organischen Traffic erhältst und mehr Verkäufe erzielst.
„Je schneller du einen Ansatz für Linkbuilding und die Steigerung der Autorität deiner Seite hast, desto schneller werden Suchmaschinen deine Website als Autorität in ihrer Nische erkennen.“
Wie viel kostet es, ein E-Commerce-Geschäft zu starten?
Die Kosten für die Gründung eines E-Commerce-Unternehmens belaufen sich in der Regel auf gerade einmal 100 US-Dollar, die du für eine Domain und den Kauf eines Shop-Templates aufwenden musst. E-Commerce-Unternehmen sind kostengünstiger als Ladengeschäfte, da sie nicht die gleiche Anzahl an Lizenzen und Genehmigungen benötigen und du keine Miete für eine Ladenfläche zahlen musst.
Wenn du beispielsweise mit einem Dropshipping-Geschäftsmodell arbeitest, wird es wahrscheinlich weniger kosten, da du nicht für Rohmaterialien, Lagerbestände oder Arbeitskräfte bezahlen musst. Du zahlst nur für die Produkte, nachdem Kund:innen sie gekauft haben. Wenn du deine eigenen Produkte von Hand herstellst oder mit Herstellern:innen zusammenarbeitest, musst du im Voraus für Ausrüstung, Materialien und Arbeitskräfte bezahlen.
Laut einer Umfrage unter 150 Unternehmer:innen und 300 Kleinunternehmer:innen in Deutschland lernen viele E-Commerce-Unternehmer:innen, wie sie ein Unternehmen gründen, mit einem begrenzten Budget.
Recherchen legen nahe, dass neue E-Commerce-Shop-Besitzer:innen mit Geschäftskosten von bis zu 40.000 Euro im ersten Jahr rechnen können. Zu den Kostenkategorien gehören:
- Produkt: Rohmaterialien, Lagerbestände, Lieferanten, Herstellung, Patente usw.
- Betriebskosten: Gründungs-/Rechtskosten, zusätzliche Software, Betriebsversicherung, Buchhaltung usw.
- Onlineshop: Website-/Plattform-Abonnement, Hosting/Domain, Contract Developer/-Designer etc.
- Versand: Verpackung, Etiketten etc.
- Offline: Stand-/Tischgebühren, Miete, Benzin etc.
- Team/Personal: Gehälter, Sozialleistungen, Vergünstigungen etc.
- Marketing: Logo, Branding, Werbung, Druckmaterialien, Visitenkarten etc.
Im ersten Jahr teilen sich die Ausgaben der Unternehmer:innen wie folgt auf:
- 11 % für Betriebskosten
- 10,3 % für Marketingkosten
- 9 % für Online-Kosten
- 31,6 % für Produktkosten
- 8,7 % für Versandkosten
- 18,8 % für Teamkosten
- 10,5 % für Offline-Kosten
Das bedeutet jedoch nicht, dass du definitiv 40.000 Euro ausgeben wirst, um deinen E-Commerce-Shop zu eröffnen. Der Betrag, der im ersten Jahr ausgegeben wird, variiert erheblich, abhängig von der Branche und dem E-Commerce-Geschäftsmodell. Zudem ist entscheidend, ob das Unternehmen Mitarbeiter:innen hatte oder ob es ein Vollzeitjob war.
Du musst auch nicht 40.000 Euro vorab haben, bevor du darüber nachdenken kannst, wie du ein E-Commerce-Geschäft startest. Während viele Unternehmer:innen (66 %) ihre Ersparnisse zur Finanzierung ihres Unternehmens nutzen, verwendeten die Umfrageteilnehmer:innen auch finanzielle Unterstützung von Freunden und Familie (23 %) sowie persönliche Darlehen (21 %).
Fazit
Dein eigenes erfolgreiches E-Commerce-Geschäft aufzubauen, ist ebenso aufregend wie herausfordernd. Du wirst lernen, wie du ein Produkt auswählst und seine Rentabilität bewertest. Außerdem wirst du herausfinden, wie du es produzierst, deine E-Commerce-Website erstellst und neue Zielgruppen ansprichst und verkaufst. Manchmal wirst du das Gefühl haben, ein kniffliges Puzzle zu lösen, aber es lohnt sich dennoch sehr.
Hoffentlich stellt dieser Leitfaden für E-Commerce-Geschäfte eine Roadmap auf deinem Weg dar. Der beste Rat, den du bekommen kannst, ist wie immer, einfach loszulegen und dabei Spaß zu haben.