Sein eigener Chef zu sein, ist für viele Menschen der ultimative Traum. Viele sehnen sich nach kreativer Kontrolle, flexiblen Arbeitszeiten und der Freiheit, die mit dem Unternehmertum einhergeht.
Doch hinter den Kulissen steckt viel Arbeit, und ein Großteil des Unternehmertums dreht sich um Planung, Strategie und engagierte Umsetzung. Wenn du schon immer in das Unternehmertum einsteigen wolltest, aber noch nicht den Sprung gewagt hast, findest du hier einen siebenstufigen Leitfaden, wie du Unternehmerin oder Unternehmer werden kannst.
Wie du in 7 Schritten Unternehmerin oder Unternehmer werden kannst
1. Finde eine profitable Geschäftsidee
Die Produktkategorie, die du wählst, steht im Mittelpunkt deines Online-Geschäfts und wird eine der wichtigsten Entscheidungen sein, die du triffst.
Obwohl es das „perfekte“ Produkt möglicherweise nicht besteht, gibt es definitiv Möglichkeiten, das Risiko zu minimieren, indem du ein geeignetes Produkt in einer Nische wählst. Nutze die folgenden Kriterien als Leitfaden, um die Vor- und Nachteile des Produkts, das du in Betracht ziehst, besser zu verstehen – und hoffentlich deine Erfolgschancen insgesamt zu erhöhen.
Dient dein Produkt einer Leidenschaft oder löst es ein Problem?
Es ist immer von Vorteil, Produkte zu verkaufen, die einer Leidenschaft dienen oder ein Problem lösen. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass deine Marketingkosten tendenziell niedriger sind, wenn du Produkte verkaufst, die eines dieser Kriterien erfüllen, da neue Kund:innen aktiv nach einer Lösung suchen und du dein Produkt nicht stark bewerben musst, um Kund:innen zu finden.
Ist es eine Trend-, Mode- oder wachsende Produktkategorie?
Auf eine Modeerscheinung zu setzen, kann riskant sein, auf einen Trend zu setzen, jedoch lukrativ. Stabile Märkte sind sicher, und wachsende Märkte sind ideal. Zu verstehen, wo dein Produkt und deine Nische liegen, kann eine große Rolle für deinen Erfolg oder Misserfolg spielen.
Um die Unterschiede besser zu verstehen, schauen wir uns die konzeptionellen Wachstumsverläufe an und gehen dann durch ein reales Beispiel für jede Produktkategorie.
Mode
Mode ist etwas, das für einen sehr kurzen Zeitraum an Popularität gewinnt und ebenso schnell wieder verschwindet. Mode kann lukrativ sein, erfordert jedoch ein perfektes Timing für den Ein- und Ausstieg in deinen Zielmarkt und das wiederum ist oft schwer vorherzusagen und birgt ein großes Risiko. Deshalb ist es besser, dein Geschäft auf einem solideren Fundament aufzubauen.
Trend
Ein Trend ist eine langfristige Tendenz, die der Markt für ein Produkt einzuschlagen scheint. Er wächst nicht so schnell wie eine Modeerscheinung, hält länger an und fällt in der Regel nicht so schnell ab. Trendprodukte können manchmal auch zu langfristig wachsenden Märkten werden, obwohl das schwer vorherzusagen sein kann.
Stabil
Ein stabiler Markt ist im Allgemeinen immun gegen Schocks und Schwankungen. Er ist weder rückläufig noch wachsend, sondern hält sich über lange Zeiträume stabil. Teekannen beispielsweise haben in den letzten 15 Jahren ein stabiles Maß an Beliebtheit beibehalten.
Wachsend
Ein wachsender Markt verzeichnet ein konstantes Wachstum und zeigt Anzeichen für eine langfristige oder dauerhafte Marktveränderung. Der Sportbekleidungsmarkt ist ein hervorragendes Beispiel: Starkes Wachstum in den 2010er Jahren führte während der COVID-19-Pandemie zu beschleunigtem Wachstum, und die Branche wird voraussichtlich 2025 für einen weltweiten Umsatz von 395 Milliarden € sorgen.
Wie sieht die Wettbewerbssituation aus?
Wie sieht die Wettbewerbssituation für dein ausgewähltes Produkt und deine Nische aus? Bist du als Erste oder Erster auf dem Markt? Gibt es bereits einige Wettbewerber:innen oder ist der Markt mit Anbieter:innen gesättigt, die dasselbe Produkt verkaufen oder dieselbe Nische ansprechen?
Wenn du eine Pionierrolle inne hast, solltest du viel Marktforschung betreiben, um festzustellen, ob es tatsächlich einen Markt für dein Produkt gibt. Wenn es bereits einige Wettbewerber:innen gibt, die relativ gut abschneiden, könnte das ein gutes Zeichen dafür sein, dass der Markt validiert wurde.
Wenn es viele Wettbewerber:innen auf dem Markt gibt, ist das ebenfalls ein Zeichen dafür, dass der Markt validiert wurde. Du musst jedoch wahrscheinlich herausfinden, wie du deine Marke und Produkte von der Vielzahl der Wettbewerber:innen abheben kannst, um deinen eigenen Platz zu finden.
2. Entwickle ein Produkt
Sobald du entschieden hast, was du verkaufen möchtest, gibt es mehrere Optionen für die Produktentwicklung. Du kannst deine eigenen Produkte von Hand herstellen, wie die Kunsthandwerker:innen bei Heath Ceramics (auf Englisch). Oder du findest Partner:innen, die für dich deine Produkte herstellen, die deine Produktidee nach deinen Vorgaben entwickeln, wie das Team bei West Path (auf Englisch) für ihre mexikanischen Decken.
Du kannst auch Produkte im Großhandel direkt von unabhängigen Marken kaufen. Bei dieser Option kaufst du verkaufsfertige Waren in großen Mengen, um sie im Einzelhandel weiterzuverkaufen. Shopify hat sich mit Faire, der führenden Online-Großhandelsplattform, zusammengetan, um diesen Kaufprozess zu vereinfachen und Hunderttausende unabhängiger Marken und Einzelhändler:innen aus der ganzen Welt zusammenzubringen. Du kannst die App Faire: Buy Wholesale (auf Englisch) installieren, um Produkte nahtlos mit deinem Shopify-Admin zu synchronisieren.
Wenn du kein Inventar halten möchtest, kannst du dich mit Dropshipping beschäftigen. Dropshipping bedeutet, dass Kund:innen einen Artikel bei dir kaufen und du diesen Artikel von einer dritten Partei kaufst. Die dritte Partei versendet den Artikel dann direkt an deine Kund:innen, sodass du niemals Produkte lagern, handhaben oder versenden musst.
Wenn du eigene Designs für T-Shirts, Kunstdrucke, Tassen usw. erstellst, ist eine ähnliche Option, Druck auf Anfrage anzubieten. Druck auf Anfrage bedeutet, dass du mit Lieferant:innen zusammenarbeitest, um deine eigenen Designs auf weißen Etiketten zu drucken, die nur erstellt werden, wenn Kund:innen sie kaufen. So verkaufst du nur so viel Inventar, wie es Nachfrage gibt, und musst die Produkte niemals selbst lagern oder versenden.
3. Validiere dein Produkt
Der nächste Schritt besteht darin, deine Produktidee zu validieren. Dies ist der Prozess, bei dem du herausfindest, ob du Produkte verkaufst, die Kund:innen wirklich wollen. Die echte Produktvalidierung geschieht, wenn du deine ersten Verkäufe machst. Bevor du also zu viel Geld oder Zeit in deine neue Produktlinie investierst, ist es hilfreich, einige kostengünstige Tests durchzuführen.
Du kannst eine „Bald verfügbar“-Seite erstellen, um Vorfreude zu erzeugen. Oder richte Vorbestellungen ein, um zu sehen, ob du Interesse weckst. Die Eigentümer:innen von Jaswant’s Kitchen (auf Englisch), einem Geschäft, das natürliche indische Gewürze und Kochsets verkauft, haben ihre Produkte validiert, indem sie zuerst auf Messen verkauft haben.
Sobald du einige Verkäufe getätigt hast, wirst du besser in der Lage sein, die Nachfrage nach dem, was du verkaufst, zu validieren.
4. Schreibe deinen Businessplan
Mit der dringend benötigten Produktvalidierung ist es an der Zeit, einen Businesplan zu schreiben. Ein Businessplan ist ein Dokument, das im Wesentlichen alles über dein Unternehmen beinhaltet. Zu den zentralen Ideen gehören: Wen du erreichen und ansprechen kannst, dein Geschäftsmodell, was du für jedes Produkt verlangen wirst, die Produktlinien, mit denen du starten wirst, und deine Marketingstrategie.
Obwohl es aufregend erscheinen mag, mit den Dingen die Spaß machen, wie dem Einrichten deiner Social-Media-Konten oder dem Erstellen deines Logos zu beginnen, sorgt ein Businessplan dafür, dass du auf dem richtigen Weg bleibst und eine solide, gut durchdachte Strategie für die Zukunft hast. Nutze unsere kostenlose Businessplan-Vorlage, um dich durch den Prozess zu führen.
5. Sichere dir Finanzierung
Erfolgreiche Unternehmen kosten Geld, besonders wenn du planst, dein eigenes Produkt zu verkaufen. Während du frühe Gewinne wieder in dein Geschäft investieren kannst, benötigen viele Unternehmen eine Art von Cashflow. Einige beliebte Optionen sind:
- Eigenfinanzierung. Wenn du die Mittel hast, kannst du dein eigenes Unternehmen finanzieren. Stelle nur sicher, dass du die Kosten eine Weile tragen kannst. Während einige Unternehmen schnell profitabel werden, kann es je nach Geschäft einige Jahre dauern, bis sich eine Investition rentiert.
- Ein Geschäftsdarlehen aufnehmen. Eine weitere Option ist, ein kleines Geschäftsdarlehen aufzunehmen.
- Geld von Risikokapitalgesellschaften erhalten. Kapitalinvestitionen kommen in Form von Angel-Investor:innen oder Risikokapitalgeber:innen. Diese akkreditierten Investor:innen stellen Startups und Unternehmen in der frühen Phase Kapital zur Verfügung. Im Gegenzug für ihre Investition erhalten sie Eigenkapital oder wandelbare Schulden, die in Zukunft in Eigenkapital umgewandelt werden können.
Shopify-Recherchen zeigen, dass Unternehmer:innen im ersten Jahr ihrer Geschäftstätigkeit die meisten Ausgaben für Produktkosten (Rohstoffe, Inventar, Lieferant:innen, Herstellung, Patente usw.) hatten.
6. Starte dein neues Unternehmen
Denke nicht zu viel nach: Du wirst Unternehmer:in durch Handeln und harte Arbeit. Erstelle eine Checkliste für den Shop-Launch für den Eröffnungstag. Du solltest auch sicherstellen, dass alle Marketingaktivitäten am Launch-Tag, wie organische Social-Media-Posts, eingerichtet und bereit sind. Und du solltest einen Plan für den Kundenservice haben oder zumindest eine einfache Möglichkeit, wie Kund:innen dich kontaktieren können, wenn sie Hilfe benötigen.
Danach solltest du all deine Zeit und Energie darauf verwenden, deine ersten Verkäufe zu erzielen. Du kannst deine Akquisitionsbemühungen später ausweiten.
7. Verwalte das Unternehmen
Du wirst mehr über dein Business lernen, indem du darin tätig bist, als in jedem Business-Kurs. Aber erfolgreiche Unternehmer:innen werden immer zu Schüler:innen des Unternehmertums.
Je mehr Zeit du dem Lernen widmest, insbesondere von denen, die vor dir den Weg geebnet haben, desto mehr wirst du in der Lage sein, kostspielige Fehler zu vermeiden und dort zu innovieren, wo andere es nicht getan haben. Du könntest dich entscheiden, mit Mentor:innen zu arbeiten, Bücher für Unternehmer:innen zu lesen, Kurse zu belegen, Business-Podcasts zu hören oder sogar Newsletter zu abonnieren. Wähle die Methode, die am besten zu dir passt, aber stelle sicher, dass du niemals aufhörst zu lernen.
Herausforderungen beim Unternehmertum
Unternehmer:in zu werden, ist wie der Beginn eines großen Abenteuers. Stell dir vor, du bist die Heldin oder der Held deiner eigenen Geschichte, bereit, die Herausforderungen zu meistern, die mit dem Aufbau eines Unternehmens von Grund auf verbunden sind.
Wenn du ein Unternehmen gründest, trägst du oft viele Hüte. Du bist CEO, Buchhalter:in und Marketingteam in einer Person. Das kann aufregend, aber auch erschöpfend sein.
Einige andere Herausforderungen, denen du begegnen wirst, sind:
- Finanzielle Angelegenheiten: Ein Unternehmen zu gründen bedeutet oft, Geld auszugeben, bevor du etwas einnimmst.
- Angst vor dem Scheitern: Wenn so viel auf dem Spiel steht, ist es normal, sich Sorgen zu machen, dass es nicht klappt.
- Starker Wettbewerb: In einem überfüllten Markt herauszustechen, kann schwierig sein.
- Schwierigkeiten bei der Work-Life-Balance: Deine Leidenschaft für dein Unternehmen könnte es dir schwer machen, abzuschalten.
Aber lass dich von diesen Herausforderungen nicht entmutigen. Viele Unternehmer:innen stellen fest, dass das Überwinden dieser Hindernisse Teil des lohnenden Weges ist. Alle erfolgreichen Unternehmer:innen haben genau dort begonnen, wo du jetzt stehst.
Wo du unternehmerische Unterstützung findest
Die Welt des Unternehmertums kann hart sein. Aber es gibt Ressourcen und Gruppen, die dir helfen, die Unterstützung, Werkzeuge und Ratschläge zu bekommen, die du benötigst.
Ressourcen
- Shopify: Viele angehende Unternehmer:innen haben keine formale Ausbildung, sondern haben den Sprung gewagt und sich alles selbst beigebracht. Deshalb ist es wichtig, gezieltes Lernen in deine Geschäftspraktiken einzubauen. Shopify bietet kostenlose Ressourcen für Unternehmer:innen, einschließlich Kursen und Videoressourcen, die du nutzen kannst, um deine Fähigkeiten und dein Wissen auszubauen und deine Ziele zu erreichen.
- Gründer-Plattform: Hier erhältst du kostenlos viele wertvolle Informationen, wie du erfolgreiche Unternehmerin oder Unternehmer werden kannst.
- Bundesagentur für Arbeit: Unterstützt dich in den verschiedenen Phasen deiner Unternehmensgründung - von deiner Geschäftsidee bis zu Finanzierungsmöglichkeiten.
- Kleinunternehmerregelung: Informiere dich über die Kleinunternehmerregelung, die dich bis zu einem Umsatz von 25.000 € von der Umsatzsteuer befreit.
- Beratungsangebote: Nutze Beratungsangebote, wie beispielsweise die Beratung der
- Kleinunternehmer:innen-Behörde: Erhalte Informationen und Ressourcen, die dir helfen, dein kleines Unternehmen zu gründen. Du kannst auch SBA-gesicherte Darlehen finden.
- Internationale Franchise-Vereinigung: Unternehmer:innen gründen nicht immer ein Unternehmen von Grund auf. Die Internationale Franchise-Vereinigung (IFA) hilft dir, Franchises zu finden, die zum Verkauf stehen.
- Business Angels: Nutze das Netzwerk der Business Angels und hole dir wertvolle Unterstützung von erfolgreichen (ehemaligen) Unternehmer:innen.
- Finanzamt: Informiere dich über die steuerrechtlichen und anderen Regelungen für Unternehmen.
Gruppen
- Entrepreneur’s Organization: Die Entrepreneur’s Organization ist ein globales Unterstützungsnetzwerk mit über 14.000 Unternehmer:innen und Führungskräften. Die EO bietet Mentoring und Networking-Möglichkeiten, die perfekt für neue Unternehmer:innen sind.
- Startup Grind: Startup Grind ist eine globale Gemeinschaft, die darauf abzielt, Unternehmer:innen zu bilden, zu inspirieren und zu vernetzen. Die Gruppe veranstaltet viele Events, die über 3,5 Millionen Unternehmer:innen zusammenbringen, um sich zu vernetzen, zu lernen, zu lehren, zu bauen und sich zugehörig zu fühlen.
- International Council for Small Business (ICSB): Der ICSB war das erste gemeinnützige Mitgliedsprogramm, das sich dem Wachstum kleiner Unternehmen weltweit widmete. Es bringt Pädagogen, Forscher:innen und Praktiker:innen aus der ganzen Welt zusammen, um Erkenntnisse durch Programme, Workshops, Schulungen und mehr auszutauschen.
- Mastermind-Gruppe: Nehme an einer Mastermind-Gruppe teil und tausche dich mit anderen Unternehmer:innen aus. Ihr unterstützt euch gegenseitig und du kannst dein Unternehmen mit der Hilfe anderer Unternehmer:innen weiterentwickeln und ausbauen.
- Facebook-Gruppen für Unternehmer:innen: Auch in Facebook-Gruppen für Unternehmer:innen kannst du dich mit anderen Unternehmer:innen austauschen und wertvollen Input für dein Unternehmen erhalten.
Die bestmögliche Unternehmerin oder der bestmögliche Unternehmer werden
Ein Unternehmen zu gründen, ist nicht einfach. Es zu wachsen zu lassen, ist noch schwieriger. Du könntest das Gefühl haben, dass du noch nicht bereit bist, ein Unternehmen zu führen, aber wenn du es bis hierher geschafft hast, bist du bereit. Es beginnt alles mit einer Idee, die dir am Herzen liegt und für die du dich begeisterst. Wenn du diese Idee in etwas verwandeln kannst, das echte Probleme löst, bist du auf dem besten Weg, dass du eine erfolgreiche Unternehmerin oder ein erfolgreicher Unternehmer werden kannst.
Häufig gestellte Fragen zum Unternehmertum
Wie kann ich Unternehmerin oder Unternehmer werden?
Damit du Unternehmerin oder Unternehmer werden kannst, folge diesen Schritten: Finde eine profitable Geschäftsidee, entwickle dein Produkt, validiere dein Produkt, schreibe einen Geschäftsplan, sichere dir Finanzierung, starte dein Unternehmen und lerne ständig weiter über das Unternehmertum.
Welche Qualifikationen benötige ich, damit ich Unternehmerin oder Unternehmer werden kann?
Damit du Unternehmerin oder Unternehmer werden kannst, benötigst du keine formalen Qualifikationen, aber Fähigkeiten wie Problemlösung, Anpassungsfähigkeit und Durchhaltevermögen sind wichtig. Spezifisches Wissen oder Zertifizierungen können je nach Branche oder Art des Unternehmens hilfreich sein.
Wie viel Geld sollte ich sparen, bevor ich ein Unternehmen gründe?
Als allgemeine Regel solltest du genug Ersparnisse haben, um deine persönlichen Ausgaben und die anfänglichen Geschäftskosten für mindestens 6 bis 12 Monate zu decken.
Brauche ich einen Abschluss in Betriebswirtschaft, um als Unternehmer:in erfolgreich zu sein?
Du benötigst keinen Abschluss in Betriebswirtschaft, um als Unternehmer:in erfolgreich zu sein. Viele erfolgreiche Kleinunternehmer:innen haben unterschiedliche Bildungswege. Eine betriebswirtschaftliche Ausbildung kann Wissen und Fähigkeiten in Bereichen wie Finanzen, Marketing und Management vermitteln, die beim Führen eines Unternehmens nützlich sein können.
Was sind die Eigenschaften von erfolgreichen Unternehmer:innen?
- Leidenschaft
- Durchhaltevermögen
- Ambition
- Drang, Probleme zu lösen
- Der Wunsch, Geschäftsideen zum Leben zu erwecken.
Bekommen Unternehmer:innen ein Gehalt?
Laut Daten von Indeed verdienen Unternehmer:innen in den USA im Durchschnitt 60.000 US-Dollar pro Jahr. Diese Zahl variiert je nach Faktoren wie Branche, Produkte, Standort und mehr. Unternehmer:innen können ein Gehalt beziehen oder sich über Entnahmen aus dem Unternehmen bezahlen, was bedeutet, dass sie Mittel für den persönlichen Gebrauch aus dem Unternehmen entnehmen.